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„Kenia Intensiv“ – 14 Tage Road Safari

PRIVAT Safari ab Nairobi/an Mombasa! 2 Wochen Kenias atemberaubende Natur intensiv erleben und genießen!

Ich war für Sie vor Ort

Diese Safari ist auf Gästewunsch hin entstanden. Geeignet für Reisende, die Savannenerlebnisse dem Badeurlaub vorziehen. Ein intensives Erlebnis, welches das Samburu Gebiet und das Buffalo Springs Reservat mit einschließt. Buchen Sie diese Safari Tour und/oder die jeweiligen Flüge ab Heimatflughafen und/oder 3 Wochen Kenia am Stück mit Aufenthalt an der Küste. Das Programm lässt keine Wünsche offen!

Ihre Judith Schmidt

Safarireiseverlauf:

1. Tag: Nairobi – Samburu Reservat

Am Morgen erwarten wir Sie an Ihrem Hotel oder am Flughafen in Nairobi. Nach einem kurzen Briefing brechen Sie auf zu Ihrer Safari- Rundreise, welche Sie zunächst durch das fruchtbare kenianische Hochland Richtung Norden führt. Auf beiden Seiten der Straße sehen Sie eine ertragreiche Kulturlandschaft. Kartoffel-, Weizen- und Reisfelder, aber auch riesige Ananas-, Kaffee- und Teeplantagen. Mit Blick auf die zweithöchste Erhebung Afrikas halten Sie an der Äquatorüberquerung. Sie haben Zeit für das obligatorische Bild und einer kleinen, interessanten Vorführung. Entlang der Ausläufer des Mount Kenya kommen Sie nach Isiolo, um danach auf einer einsamen Strecke, durch eine von Dornbüschen und Kümmergehölzen bewachsene Halbwüste zu fahren. Am Eingangstor öffnen Sie das Fahrzeugdach und Ihre erste Pirschfahrt in einem der wildreichsten Gebiete Kenias bringt Sie zur Unterkunft. Zuerst genießen Sie Ihr Mittagessen und haben anschließend Gelegenheit für ein erfrischendes Bad. Gegen 16.00 Uhr erwartet Sie der Fahrer zu Ihrer nächsten Pirsch. Nur hier in den nördlichen Regionen finden Sie: fein gestreifte Grevy-Zebras, elegante Giraffengazellen, blauhalsige Somali-Strauße, Büschelohr-Beisa und wie von Künstlerhand gezeichnete Netzgiraffen. Außer Elefanten und Büffel, ziehen große Antilopen- und Gazellenbestände auch Löwen und Leoparden an. Vor Einbruch der Dunkelheit kehren Sie zum Camp zurück. Abendessen und Übernachtung im Sentrim Samburu Camp.

2. Tag: Samburu und Buffalo Springs Reservat

Am frühen Morgen bei Sonnenaufgang können Sie sich für eine zeitige Pirsch entscheiden. Über eine Brücke gelangen Sie in das benachbarte Schutzgebiet der Buffalo Springs und fahren entlang der Lebensspendenden Wasserader, in der sich Flusspferde und Krokodilkolonien Wohlfühlen, durch die mit Galeriewald bewachsene Uferzone. In diesem von Wildkatzen bevorzugten Gebiet spüren Sie mit etwas Glück eine Löwengruppe oder einen Leoparden auf. Nach sicherlich erfolgreicher Tierbeobachtung fahren Sie zum Camp für das verdiente Frühstück. Anschließend haben Sie Zeit zum Entspannen, genießen Ihren Urlaub und den Aufenthalt. Ein weiteres Mal erfahren Sie die Dichte eines großartigen Wildbestandes bei Ihrer folgenden Pirschfahrt in den zwei Reservaten, die lediglich vom Fluss geteilt werden. Am Abend erleben Sie an diesem Ort die faszinierende Atmosphäre Afrikas, mit geheimnisvollen Geräuschen, ein wahrscheinliches Grunzen der Flusspferde sowie den lauten Alarmrufen der Paviane und Meerkatzen. Verpflegung und Übernachtung im Sentrim Samburu Camp.

3. Tag: Samburu Reservat – Rift Valley / Lake Elementaita

Mit einer Pirschfahrt nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von diesem ausgewogenen Ökosystem der Savanne. Die heutige Tagesetappe verspricht einzigartige und bezaubernde Landschaftseindrücke. Zunächst überfahren Sie die Schulter des Mount Kenya und bewältigen auf nur 40 km eine Höhendifferenz von 2.130 m. Über Timau auf 3.040 m gelegen, fahren Sie nach Nanyuki und gelangen später an die 75 m tief fallenden Thomson Falls, wo Sie zu Mittag essen. Von Nyahururu – der höchst gelegenen Stadt Kenias – fahren Sie im Schatten der Aberdare-Nordwand in das Great Rift Valley – der größte Graben der Erde und herausragendes landschaftliches Merkmal Ostafrikas. Ihr Tagesziel, den stark alkalihaltigen Elementaita See mit seinem schmalen Flamingoband erreichen Sie am Nachmittag. Abendessen und Übernachtung im Sentrim Elementaita Camp.

4. Tag: Rift Valley / Lake Elementaita – Lake Nakuru Nationalpark – Rift Valley / Lake Elementaita

Auf Grund des kurzen Fahrprogramms beginnen Sie den Tag mit einem gemütlichen Frühstück. Die Ebene des Nakuru Sees erreichen Sie nämlich schon nach etwa 30 Kilometer. In diesem Vogelparadies sehen Sie neben Flamingo, Reiher, Löffler, Pelikan, Ibis, Kiebitz, Stelzenläufer, Raubadler und Schreiseeadler noch viele andere Arten. Natürlich beherbergt das Gebiet auch afrikanisches Großwild. Als erstes werden Ihnen stattliche Defassa-Wasserböcke, große Gruppen Anubis-Paviane und mächtige Büffelherden auffallen. Außerdem fahren Sie hinauf zum Baboon-View Point, von wo Sie den grandiosen Ausblick auf den See genießen können. Hier bekommen Sie Ihr mitgebrachtes Lunch-Paket gereicht. Anschließend setzen Sie Ihre Pirschfahrt fort und halten Ausschau nach Breitmaul- und Spitzmaul-Nashörnern, Rothschild-Giraffen, Leoparden, Schwarz-weißen Stummelaffen sowie anderen Tieren. Das Glück eine kleine Gruppe Löwen zu entdecken, ist ein besonderes Erlebnis im nur 188 qkm kleinen Schutzgebiet. Abendessen und Übernachtung im Sentrim Elementaita Camp.

5. Tag: Rift Valley / Lake Elementaita – Masai Mara Reservat

Nach dem Frühstück am Morgen machen Sie sich auf den Weg in die Mara. Die Wegstrecke über Naivasha sowie Narok und weiter zum Reservat ist in einem akzeptablen Zustand. Nach den ersten Tierbeobachtungen an der Strecke erreichen Sie Ihre Unterkunft, wo das Mittagessen serviert wird. In einem der 5 löwenreichsten Gebiete Afrikas sieht man von Juli bis Oktober die riesigen Tierherden der Streifengnus, Zebras und Antilopen. Trotzdem ist das wildreichste Schutzgebiet Kenias immer einen Besuch wert. Bis zur Dämmerung gehen Sie auf Suche nach Elefanten, Giraffen, Gazellen, Büffel, Zebras und Antilopen. Neben Löwe, Leopard und Gepard kann man auch kleine Raubtiere wie Serval, Wüstenluchs und Ginsterkatze beobachten. Am Ende der Pirschfahrt sollten Sie einen Großteil der einheimischen Wildtiere gesehen und unvergessliche Eindrücke mit Ihrer Kamera eingefangen haben. Abendessen und Übernachtung im Sentrim Mara Camp.

6. Tag: Masai Mara Reservat

Bei Sonnenaufgang nehmen Sie Ihr Picknick-Mittagessen in Empfang und starten Ihre ganztägige Mara-Exkursion. Vielleicht sehen Sie Elefanten bei einem Schlammbad oder werden Zeuge einer spektakulären Löwenjagd – für Tierliebhaber hält der Park immer faszinierende Augenblicke bereit. Den gesamten Tag verbringen Sie mit Tierbeobachtungen und ausgedehnten Pirschfahrten. Saisonbedingt besuchen Sie die Flussübergangsstellen, welche vorzugsweise von den Herden der Streifengnus und Steppenzebras genutzt werden um an saftigere Weideflächen zu gelangen. Vielleicht werden Sie Zeuge einer solchen atemberaubenden und zugleich herzergreifenden Überquerung des Mara-Flusses, bei der Gnus, Zebras oder Antilopen den gefrässigen Reptilien zum Opfer fallen. Andernfalls lauschen Sie dem Grunzkonzert großer Flusspferdfamilien und sehen Krokodile mit gewaltigen Körpermaßen. Einen aufregenden und erlebnisreichen Tag beenden Sie gemütlich mit einem romantischen Lagerfeuer. Abendessen und Übernachtung im Sentrim Mara Camp.

7. Tag: Masai Mara Reservat

In der Frühe des Morgens, wenn der Tag noch ganz jung ist und eine fast weihevolle Stille die Savanne beherrscht, erlebt man die spektakulärsten Tierbeobachtungen. Entweder werden Sie Zeuge wie Afrikas Raubkatzen ihrem Jagdinstinkt nachgeben, oder bemerken wie die Beute der letzten Nacht zerteilt wird. Nach dem Frühstück im Camp setzen Sie die Tierbeobachtung fort und erreichen zum Mittagessen Ihre Herberge, außer Sie haben sich für ein Lunch-Paket entschieden und suchen deshalb einen geeigneten Platz in der Wildnis. Die Dauer der Tierbeobachtung sowie die Fahrrouten, werden ganz nach Ihren Interessen zusammengestellt. Ihr persönlicher Fahrer steht Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite. Im Vordergrund stehen immer Ihre Wünsche, auch wenn Sie mehr Zeit für Ruhepausen und Entspannung, oder ganz einfach den Aufenthalt in der Lodge genießen möchten, stellen wir uns ganz auf Ihre Bedürfnisse ein. Verpflegung und Übernachtung im Sentrim Mara Camp.

8. Tag: Masai Mara Reservat – Lake Naivasha

Nach dem Frühstück bringt Sie die heutige Tagesetappe durch den Graben zum 1.890 m hoch gelegenen Frischwasser-See am Fuß des Mount Longonot – den größten Vulkan im Rift Valley. Rechtzeitig zum Mittagessen erreichen Sie die Unterkunft. Auf einem Bootsausflug am Nachmittag entdecken Sie Flusspferdfamilien, badesüchtige Büffel im Ufergras und unzählige Vogelarten. Das Eldorado für Vogelliebhaber beheimatet neben vielen Wasservögeln auch farbenprächtige Bienenfresser, Eisvögel, Pfirsichköpfchen und Nektarvögel. Abendessen und Übernachtung im Lake Naivasha Country Club / Lake Naivasha Sopa Resort.

9. Tag: Lake Naivasha – Amboseli Nationalpark

Im Anschluss an das Frühstück beginnt Ihre Fahrt in den Süden des Landes. Zunächst nehmen Sie die alte, serpentinenreiche Rift-Straße, die einst von Kriegsgefangenen in den steilen Abhang der Bruchstufe geschlagen wurde, um die ostafrikanische Metropole zu erreichen. Nun sollte sich bei Ihnen ein Gefühl von Hunger einstellen, denn wir machen Halt am Carnivore-Restaurant (Fleischfresser). Die umherlaufenden Kellner mit riesigen, gegrillten Fleischportionen an den Spießen, geben keine Ruhe bevor Sie nicht wirklich satt sind. Nach einer gemütlichen Runde und dem Drink für die Verdauung fahren Sie weiter bis an die Grenze zum Nachbarland Tansania, wo sich der Amboseli Nationalpark auf einer Fläche von 392 qkm ausbreitet. Im Camp, dass Sie am späten Nachmittag erreichen, haben Sie Zeit zum Ausruhen, oder für ein erfrischendes Bad im Pool. Abendessen und Übernachtung im Sentrim Amboseli Camp.

10. Tag: Amboseli Nationalpark

Nach einer Tasse Kaffee oder Tee geht es heute auf eine empfehlenswerte Frühpirsch – die um 6.30 Uhr beginnen sollte. Zu dieser Zeit haben Sie nicht nur die besten Chancen den Gipfel des schneebedeckten Kilimanjaro und seinen Nachbarn den Mawenzi wolkenfrei zu erleben, sondern können sich auch auf grandiose Tierbeobachtungen freuen. Nach der Pirschfahrt durch trockene Ebenen und seinen sumpfartigen Feuchtgebieten fahren Sie zurück für das verdiente Frühstück. Auf der gewohnten Safari-Pirsch am Nachmittag halten Sie Ausschau nach Raubkatzen, Elefantenherden und besuchen die bekannten Löcher, welche großen Hyänenfamilien als Unterschlupf dienen. Den erlebnisreichen Tag beenden Sie mit einem faszinierenden Sonnenuntergang in der flachen Savanne. Verpflegung und Übernachtung im Sentrim Amboseli Camp.

11. Tag: Amboseli Nationalpark – Tsavo West Nationalpark / Ziwani

Auf Ihrer heutigen Tagesetappe fahren Sie im Schatten des Mount Kilimanjaro vorbei an kleinen Handelsorten und Märkten nach Ziwani. Rechtzeitig zu Mittag erwartet man Sie in Ihrer Safari-Unterkunft. Bevor Sie zur Pirsch am Nachmittag starten, können Sie im Schatten riesiger Akazien die Flusspferde und Krokodile im aufgestauten Sante River beobachten. Abendessen und Übernachtung im Voyager Ziwani Camp.

12. Tag: Tsavo West Nationalpark / Ziwani – Tsavo Ost Nationalpark / Ngutuni

Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Sie die ausgezeichnete Strecke in die Haupt- und Handelsstadt der Taita-Region. Pünktlich zum Mittagessen heißt man Sie Herzlich Willkommen in Ihrer Unterkunft im östlichen Tsavo-Gebiet. Vom Restaurant, der Terrasse oder Ihrem Zimmer können Sie das große Wasserloch beobachten, welches Elefanten, Antilopen, Zebras, Büffel und vielen anderen Tieren als Tränke dient. Auf der Pirsch am Nachmittag erkunden Sie die Region und versuchen Großwild oder Raubkatzen zu finden. Abendessen und Übernachtung in der Ngutuni Lodge.

13. Tag: Tsavo Ost Nationalpark / Ngutuni

Auch heute können Sie eine Pirschfahrt am zeitigen Morgen wahrnehmen, welche immer eine gute Chance bietet Tiere bei der Jagd zu beobachten. Der Tag wird ganz nach Ihren Wünschen gestaltet. Die Wildnis erleben Sie auf ausgedehnten Tierbeobachtungstouren durch die Dornbuschsavanne oder Sie relaxen in Ihrer Herberge und beobachten die Tiere am Wasserloch. Nach der Pirsch am Nachmittag und dem Abendessen begeben Sie sich auf eine interessante Nachtpirschfahrt, bei der es gilt mit Hilfe eines Scheinwerfers reflektierende Augenpaare im Busch aufzuspüren. Nach sicherlich großartigen Safari-Erlebnissen können sie den Nachtgeräuschen der Savanne auf der Terrasse lauschen. Verpflegung und Übernachtung in der Ngutuni Lodge.

14. Tag: Tsavo Ost Nationalpark / Ngutuni – Mombasa

Den Tag beginnen Sie mit einen gemütlichen Frühstück. Anschließend verabschieden Sie sich und verlassen allmählich das Schutzgebiet. Darauf wird es Zeit für die 150 km lange Reise nach Mombasa. Nach Ankunft an der Küste bringen wir Sie zum Beach Hotel Ihrer Wahl.

  • ganzjährig Preis pro Person im Doppelzimmer ab Nairobi/ab Mombasa 3.499,00 EUR
  • ab/an Mombasa: 199 EUR p.P. Aufschlag
  • Kinderermäßigung bis 12 Jahre: 50 % bei 2 vollzahlenden Personen
  • Einzelzimmer-Zuschlag: Auf Anfrage

- Alle Transfers
- Übernachtung mit Vollpension
- Ihr privates Safari-Fahrzeug
- Ihr persönlicher Fahrer und Guide
- Alle Parkeintrittsgebühren
- Alkoholfreie Erfrischungsgetränke im Fahrzeug
- Extra Mittagessen am Rückreisetag
- Garantierter Fensterplatz
- Tier - Checkliste
- Aktivitäten wie im Reiseablauf beschrieben
- Keine zeitliche Einschränkung bei Pirschfahrten
- Keine Gepäckbegrenzung
- Flying Doctors - Mitgliedschaft (Flugrettungsdienst)

  • zusätzliche Getränke / Getränke in Lodges und Camps
  • persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder
  • Visa

Wetter- und naturbedingte Änderungen der Tour, Änderungen des Programms sowie Änderungen der Unterkünfte ausdrücklich vorbehalten!

Bei Gästen, die vor Safaribeginn einen Badeaufenthalt haben, gilt: Während der Safari müssen Sie Ihr Hotelzimmer ggf. räumen. Wir können nicht garantieren, dass das gleiche Zimmer wieder für Sie bereit steht, aber eines der gleichen Kategorie. Gepäck: Wir empfehlen Ihnen, während der Safari nur ein bis zwei Gepäckstücke mitzunehmen. Nicht benötigtes Gepäck kann im Badehotel bis zu Ihrer Rückkehr deponiert werden, bitte kennzeichnen Sie dieses mit Ihrem Namen. Bei Gästen, die gleich nach Ankunft in Kenia auf Safari gehen, gibt es die Möglichkeit der kompletten Gepäckmitnahme oder der zeitweisen Unterstellung in der Reiseagentur. Bitte fragen Sie uns, wie es sich bei Ihrer persönlichen Buchung verhält!

Denken Sie bitte an Ihre Gesundheit und somit an medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria. Tetanus- und Hepatitisimpfungen sind ratsam. Ostafrika verfügt über 220 / 240 Volt Wechselstrom, Adapter für die Steckdosen sollte man mitbringen, sie können aber auch in den meisten Unterkünften ausgeliehen werden. Der Zeitunterschied zur MEZ beträgt plus 2 Stunden, während der europäischen Sommerzeit plus 1 Stunde. Für Ihre Safari brauchen Sie bequeme, strapazierfähige Kleidung in gedeckten Farben, festes Schuhwerk, eine Jacke, Mückenspray oder Creme und Sonnenschutz. In Kenia besteht außerdem Visumpflicht!

ZWISCHENVERKAUF & ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN!

Unterkünfte die zu dieser Safari passen:

Das Sentrim Mara Camp befindet sich direkt an der Masai Mara, ein idealer Ausgangspunkt zum Start von Safari Pirschfahrten.

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Die Sentrim Elementaita Lodge ist ein magische Ort für diejenigen, die eine entspannte Zeit am Ufer des Sees verbringen möchten.

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Dieses Camp liegt direkt am Sante River am Rand des Tsavo West. Es bietet Ruhe und Entspannung nach einer spannenden Safari.

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Das Sentrim Amboseli Camp im Amboseli Nationalpark bietet einen grandiosen Ausblick auf den berühmten Kilimanjaro.

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Die Ngutuni Lodge liegt im tierreichen Ngutuni Schutzgebiet, welches vom Tsavo Ost Nationalpark umgeben wird.

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Die Lodge befindet sich direkt am Naivasha See im gleichnamigen Park, Heimat unzähliger Wasservögel & anderer Wildtiere.

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Vorvertragliche Informationen

ganzjährig 3.499 EUR p.P.i.DZ

Inklusiv-Leistungen

  • Spannende Safari-und Naturerlebnisse
  • Erfahrene und lizenzierte Guides
  • Vollpension in den Unterkünften
  • Alle Parkeintrittsgebühren
  • Alle Pirschfahrten und Transfers
  • Flying-Doctor-Service
  • u.v.m.

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Das Safari Land Kenia

Kenia ist eines der bekanntesten Safari Länder der Welt. Ein unfassbarer Tierreichtum macht dieses Reiseziel so attraktiv und lässt es zu einem Traumziel werden. Das Auge schweift über eine faszinierende Weite an farbenkräftigen Landschaften, weiter über Berge, Galeriewälder, offene Savannen, Seen und das - für Wildtiere so wichtige - Grasland. Die weiten Ebenen erstrecken sich bis an die tansanische Grenze und auch der Kilimanjaro streckt seine „Füsse“ nach Kenia aus. Er bietet dem Safari Touristen die Traumkulisse, die in seiner Vorstellungskraft schon lange über Afrika bestand und die es so unbedingt live zu erleben gilt. Eine Safari in Kenia ist ebenfalls ein lohnendes Ziel für Fotografen: Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden, Krokodile, Wasserböcke, Kudus, Giraffengazellen und Zebras sind nur einige nennenswerte Stars auf beeindruckenden Bildern, die später für Aufsehen sorgen werden. Kenia zählt zu den weltweit beliebtesten Reisezielen überhaupt, welches oft und gerne mit einer Safari Rundreise kombiniert werden kann. Wenn Sie in Kenia Urlaub machen, kommen Sie der Tierwelt und Natur ganz nahe.

Samburu National Reserve

Die Samburu-Region gehört zu den landschaftlich beeindruckendsten Schutzgebieten Kenias. Das 165 km² Samburu Nationalreservat bildet mit dem Buffalo-Springs- und dem Shaba Nationalreservat eine Einheit nördlich des Mount Kenya. In der trockenen, rauen Landschaft mit felsigen Hügeln herrschen Buschland und offene Grasflächen vor. Die mächtige Granitgruppe des Mount Ol Lolokwe bietet eine faszinierende Kulisse. Lebensader des Gebietes ist der Fluss Ewaso Ngiro. Im Samburu Reservat gibt es viele Tierarten (auch viele Großwildarten), die in anderen Teilen Kenias nicht zu finden sind. Sie sind an sehr trockene Lebensräume angepasst. Man findet hier u.a. z.B. die seltenen Netzgiraffen, die langhalsige Gerenuk Antiliope (Giraffengazelle), Grevy Zebras, Dikdiks und Baisa Oryx Antilopen, aber auch Büffel, Leoparden, Geparden, Löwen, Streifenhyänen, Nilkrokodile, zahlreiche Elefanten sowie über 450 Vogelarten. Safarireisende sollten aber auch den Besuch eines Samburu-Dorfes nicht versäumen. Historisch und kulturell mit den Massai verbunden, lebt das Volk der Samburu noch nach seinen althergebrachten Traditionen.

Buffalo Springs Nationalreservat

Das 131 km² große Buffalo Springs National Reserve liegt 85 km nördlich des Mount Kenya bei Isiolo im gleichnamigen County auf einer Höhe zwischen 800 und 1.230 m über dem Meeresspiegel. Seinen Namen hat das Buffalo Springs Nationalreservat von einer Oase mit kristallklarem Wasser, die sich am westlichen Ende des Reservates befindet. Die Quellen sorgen für ständig frisches Wasser für die Wildtiere sowie des nahe gelegenen Ortes Archers Post. Das Reservat selbst ist eher von Trockenheit gekennzeichnet, da es auf dieser Seite des Mount Kenya kaum regnet. Neben Akazien und Doumpalmen besteht die Vegetation vorwiegend aus trockenem Buschland und offenen Grasflächen. Der Fluß Ewaso Nyiro, welcher durch das Buffalo Springs Nationalreservat fließt, schafft eine grüne Oase mit Galeriewald, welche viele Wildtiere anzieht und einen Kontrast zu den trockenen Ebenen. So findet man im Buffalo Springs National Reserve neben den Savannentieren, wie z.B. Netzgiraffen, verschiedenen Antilopen- und Zebraarten, Elefanten und Raubtieren, wie die großen Katzen, Afrikanische Wildhunde und Hyänen, auch Flusspferde, Krokodile, Nilwaran und unzählige Vogelarten – darunter auch Somalistrauß, Riesentrappe und Kampfadler. Mit dem angrenzenden Samburu-Nationalreservat bildet das Buffalo Springs Nationalreservat eine ökologische Einheit.

Das Great Rift Valley – der Große Afrikanische Grabenbruch

Das "Great African Rift Valley" ist eine kontinentale Nahtstelle, die sich vom Jordantal bis nach Mosambik durchzieht. Sie ist durch die Spaltung der Arabischen Platte von der Afrikanischen Platte während der letzten 35 Millionen Jahre entstanden. Im Großen Afrikanischen Grabenbruch liegt nach Stand der Forschung die „Wiege der Menschheit“. Die Breite des Great Rift Valley variiert zwischen 30 und 100 km, die Tiefe von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Metern. In Kenia hat das Tal seine tiefsten Punkt im Norden von Nairobi. Die Seen, die sich hier gebildet haben, sind nur flach und haben einen hohen Mineralgehalt, da es hier keinen Abfluss für das Wasser gibt. Durch Verdunstung des Wassers bilden sich Salzseen und Salzlagerstätten. Einige Seen, wie der Lake Nakuru, der Lake Elmenteita und der Lake Bogoria sind stark alkalisch und der Lake Magadi besteht aus Soda. Der Lake Naivasha und der Lake Baringo sind die beiden einzigen Frischwasser Seen im Grabenbruch. Das Great Rift Valley ist bekannt für die vielen paläoanthropologischen Entdeckungen, die hier gemacht werden. Die vielseitige Landschaft ist durch das Auseinanderreißen der tektonischen Platten und der damit verbundenen vulkanischen Aktivität geprägt. Es gibt Hochebenen, Schluchten, fruchtbare Graslandschaft und Wälder. Zahlreiche Tierarten sind hier zu Hause. Das Great Rift Valley einmal mit eigenen Augen zu sehen, ist fantastisch. Reisekontor Schmidt bereiste selbst vor einiger Zeit – in Verbindung mit einer Safari Tour – dieses Gebiet. Wir kamen sehr beeindruckt zurück. Gerne können wir Ihre Safari in Kenia mit einer Tour zum schönsten Aussichtspunkt über das Great Rift Valley in Kenia verbinden. Wir stellen auf Wunsch gerne individuelle Touren zusammen.

Der Lake Elementaita

Der Lake Elementaita ist ein See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Für die Safari Touristen ist der See besonders anziehend, da er ein rosafarbenes Flamingoband trägt, welches man von weitem schon beobachten kann. Kommt man dem Wasser näher, sieht der Gast unzählige rosafarbene Flamingos, die den See bevölkern. Der Lake Elementaita gehört seit 2011 als Teil des „Kenianischen Seensystems im Great Rift Valley“ zum UNESCO-Weltnaturerbe. Der Elementaita See liegt im Nakuru County in Kenia, etwa 100 km nordwestlich der Hauptstadt Nairobi und ist daher ein idealer Zwischenstopp auf unseren Safari Touren.

Der Lake Nakuru

Der Nakurusee liegt im Lake-Nakuru-Nationalpark in Kenia und somit im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley). Er galt weltweit lange als einmaliges Naturschauspiel. Der bis zu vier Meter tiefe See beherbergte viele Jahre eine riesige Anzahl an Flamingos. In den letzten Jahren allerdings trat der See über die Ufer und viele Pflanzenarten starben. Die Flamingos verschwanden zusehens und zogen an einen der anderen Sodaseen, wie den Bogoria See oder den Elementaita See. Der Lake Nakuru See gehört trotzdem schon seit 2011 als Teil des „Kenianischen Seensystems im Great Rift Valley“ zum UNESCO-Weltnaturerbe. Auch wenn die Flamingos das Weite gesucht haben, kann man im Lake Nakuru Nationalpark mit ziemlicher Sicherheit Nashörner sehen, die zu den BIG FIVE gehören. Fährt man anschließend weiter in das Masai Mara Schutzgebiet, kann man oft die BIG FOUR bestaunen. Nur 140 km nordwestlich der Hauptstadt Nairobi sind der See und der Nationalpark ideale Zwischenstopps auf unseren Safari Touren.

Masai Mara Tierschutzgebiet

Die Masai Mara ist eines der berühmtesten Tierschutzgebiete der Welt und liegt im Südwesten Kenias. Die 1.510 km² große Masai Mara besticht durch flaches Grasland und eine sehr hohe Tierdichte. In der Masai Mara leben neben anderen Wildtieren auch die "Big Five", wobei sich das Nashorn sehr rar macht. Ein unvergleichbares Naturschauspiel stellt die jährliche Wildtierwanderung dar: Millionen von Gnus ziehen auf der Suche nach Weidegründen in die grünen Savannen der Masai Mara. Für Raubtiere, wie Löwen, Leoparden und Hyänen herrscht in dieser Zeit offenes Buffet – ohne große Anstrengungen. Ihren Höhepunkt nimmt die Tierwanderung in der Zeit von Juli bis August/September, wenn die gewaltigen Herden den Mara-Fluss überqueren (Gnu Crossing). Ein Besuch der Masai Mara lohnt zu allen Jahreszeiten. Selbst bei kurzen Safari Rundreisen sind Beobachtungen von Löwen fast garantiert - und mit etwas Glück trifft man auch auf Leoparden und Geparden. Man kann bei einer Safari im Masai Mara Schutzgebiet sehr viel entdecken und zudem in ausgewählten Safari Camps & Lodges übernachten.

Der Lake Naivasha

Der Lake Naivasha ist der höchstgelegene See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens und ein Süßwassersee. Der Naivashasee liegt vollständig im Nakuru Country in Kenia, etwa 70 km nordwestlich der Hauptstadt Nairobi und ist daher ein idealer Zwischenstopp für unsere Safari Touren ab Nairobi. Der See ist die Heimat vieler Vögel. Rund um den See kann der Safari Tourist unter anderem Giraffen, Antilopen, Gnus und Zebras beobachten. Das bemerkenswerteste sind jedoch die Flusspferde des Sees, die in der Nacht direkt zum Grasen bis vor die Touristenunterkünfte kommen. Bekannt ist der Naivashasee auch durch die grossen Blumenfarmen, auf denen Rosen für die ganze Welt angebaut werden. Die Blumen gedeihen prächtig und werden mit dem Wasser des Sees getränkt. Die Rosenzucht gibt vielen Menschen in Kenia einen Arbeitsplatz und ist eine zuverlässige Einnahmequelle am Lake Naivasha. Die gesamte Region ist sehenswert und daher ein idealer Zwischenstopp auf unseren Safari Touren.

Tsavo Nationalpark (Ost und West)

Der Tsavo Nationalpark besitzt einen westlichen und einen östlichen Teil. Das Naturschutzgebiet ist insgesamt 20.000 km² groß. Der 9065 km² große Tsavo West Nationalpark liegt günstig an der Hauptverbindungsstraße zwischen Nairobi und Mombasa und kann somit schnell von den Küstenregionen aus besucht werden. Der 11.747 km² große Tsavo Ost Nationalpark ist das größte Schutzgebiet Kenias: Seine Fläche nimmt fast die Hälfte an der Gesamtfläche aller kenianischen Nationalparks ein. Bekannt ist der Tsavo auch durch den Galana Fluss, der durch ihn hindurchfließt und zahlreichen Wildtieren als Trinkquelle dient. Aber auch die Ausblicke auf das Yatta Plateau, den längsten erkalteten Lavastrom der Welt, sind einen Ausflug wert. Die Lugards Falls am Galana-Fluss sind bekannt für ihre bizarren, vom strömenden Wasser ausgehöhlten Felsformationen. Zu den Wildtieren des Tsavo Nationalparks gehören Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden, Krokodile, Wasserböcke, Kudus, Giraffengazellen und Zebras. Hier im Tsavo leben die größten Elefantenherden Kenias. Die rote Laterit Erde, deren Staub die Elefanten zum Sonnenschutz nutzen, verleiht ihnen hier einen roten Glanz. Man kann bei einer Safari im Tsavo Nationalpark sehr viel entdecken und zudem in ausgewählten Safari Camps & Lodges übernachten.

Kenias Safari Höhepunkte

Die beliebtesten Highlights und Sehenswürdigkeiten unserer Safari Touristen sind so vielfältig, bunt und abwechslungsreich wie die wundervolle Natur des Landes Kenia. Folgendes wird stets besonders hervorgehoben:
  • Die große Wildtier Wanderung der Streifen Gnus und Zebras in der Masai Mara
  • Eine Ballonfahrt über den Weiten des Masai Mara Schutzgebietes
  • Der Besuch eines Massai-Dorfes und der Perlen Schmuckkauf als Souvenir
  • Die großen Elefantenherden im Tsavo und Amboseli Nationalpark
  • Die Sichtung der BIG FIVE: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard
  • Der weltberühmte – fast schneebefreite Kilimanjaro – als beliebtestes Fotomotiv
  • Die Karen-Blixen-Farm am Fuße der Ngong Berge
  • Das Elefantenwaisenhaus in Nairobi
Ganz gleich, an was Sie sich nach ihrer Rückkehr am sehnsuchtsvollsten erinnern werden, es bleiben die Erinnerungen, die Sie sicher noch einmal im Leben erneut nach Kenia führen werden.

Kombinationsmöglichkeiten

Ihnen stehen verschiedene Kombinationsmöglichkeiten aus Safari und Badeurlaub an den schönen Stränden von Mombasa oder Sansibar zur Verfügung. Wählen Sie zum Beispiel diese angebotene Safari Rundreise aus und kombinieren Sie dazu ein Badehotel aus unserer Rubrik: Unterkünfte für einen Badeurlaub. Danach heißt es nur noch eine Anfrage stellen und/oder den Telefonhörer zur Hand nehmen und schon gestalten wir Ihnen Ihr Traumangebot zum besten Preis / Leistungsverhältnis.