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Sicherheit in Kenia

Die Sicherheit in Kenia ist für Reisende und Interessenten natürlich einer der wichtigsten Aspekte. Daher reisen unsere Mitarbeiter mehrmals im Jahr nach Kenia, um aktuell zu berichten.

Wir persönlich sowie unsere Gäste fühlen sich in Kenia sehr wohl und sicher:

Das Reisekontor Schmidt Team verkauft nicht nur leidenschaftlich gern Reisen nach Kenia, sondern ist auch öfter als Gruppenbegleitung persönlich vor Ort. Die Geschäftsleitung Marina und Judith Schmidt fliegen zudem mindestens einmal jährlich zur Pflege persönlicher Geschäftskontakte und zur Betreuung unseres sozialen Projektes „Hilfe mit Herz“  nach Kenia. Im Laufe der Jahre haben wir einer Vielzahl an Afrika Interessenten eine Reise nach Kenia vermitteln dürfen, die zu jeder Saison- und Jahreszeit stattfanden und noch -finden. Alle Gäste fühlen sich wohl und sicher, was zahlreiche Feedbacks nach der Reise belegen. Wir sind in jedem Fall Ihr persönlicher Ansprechpartner und können Ihnen stets aktuelle Auskünfte zur Sicherheit in Kenia geben.

Gesundheitsvorsorge, Malariaprophylaxe und Insektenschutzmittel:

Für Kenia ist keine Gesundheitsvorsorge zwingend vorgeschrieben, aber natürlich gibt es auch bei uns Empfehlungen, wie z. B. Hepatitis A und B sowie eine Gelbfieber-Schutzimpfung und natürlich die Malaria-Prophylaxe in Tablettenform (unsere Empfehlung: Lariam oder Malerone). Malerone ist allgemein besser verträglich. Hierbei wählen Sie für sich persönlich aus, ob Sie die Prophylaxe nur als Stand-by-Variante bevorzugen (Tabletten vorsorglich mitführen) oder bereits im Vorfeld einnehmen. Zur Entscheidungsfindung konsultieren Sie bitte einen Arzt Ihres Vertrauens. Natürlich sollte man zudem darauf achten, dass gängige Impfungen, wie Tetanus etc. noch wirksam sind (entsprechend auffrischen lassen). Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir nur Empfehlungen, aber keine medizinischen Auskünfte zur Gesundheitsvorsorge und Malariaprophylaxe geben dürfen. Genaueres erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Tropeninstitut. Insektenschutzmittel: Es gibt keinen tatsächlichen Geheimtipp für ein Wundermittel, aber unsere Gäste und auch wir haben gute Erfahrungen mit „Autan Tropical“ gemacht.

* für alle Angaben, Empfehlungen und Auskünfte übernehmen wir als Firma Reisekontor Schmidt keine Haftung

Unser Sicherheits Tipp: Achten Sie während Ihrer Keniareise auf Ihre Wertsachen:

Bitte achten Sie während der Reise auf Ihre Wertsachen! Lassen Sie weder Geld noch Schmuck im Zimmer der jeweiligen Unterkunft liegen. In den Großstädten gilt allgemein, größtmögliche Um- und Vorsicht walten zu lassen. Bewegen Sie sich nur auf belebten Straßen sowie Plätzen und tragen Sie Wertsachen nicht sichtbar mit sich. Nach Einbruch der Dunkelheit empfiehlt es sich, zur Fortbewegung Hotel-Taxis zu benutzen, keine öffentlichen Verkehrsmittel. Wertsachen sollten im Hotelsafe bleiben.

Das Kenia Fremdenverkehrsamt für Tourismus:

Die deutsche Vertretung des Kenya Tourism Board stellt fest, dass sich unter Urlaubern zunehmend die Annahme verbreitet hat, das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hätte in allzu jüngster Vergangenheit Reisewarnungen für Kenia oder bestimmte Landesteile erlassen. Diese Annahme ist falsch. Es gab für Kenia von deutscher Seite aus noch nie Reisewarnungen oder Teilreisewarnungen. Alle Landesteile von touristischer Relevanz sind genau wie immer bereisbar. Es gibt keine einzige Safariroute, von der abgeraten oder gewarnt wird. Und auch an Kenias 480 km langer Küste wird nur empfohlen, bestimmte, räumlich eng definierte Gebiete zu meiden, was auf den Ablauf üblicher touristischer Reisen nach Kenia keinerlei Auswirkung hat. Eine explizite Reisewarnung gilt für keinen Teil Kenias. Vor dem Besuch einiger Regionen wird vom Auswärtigen Amt zwar dringend abgeraten, allerdings handelt es sich auch hier um keine Reisewarnung im eigentlichen Sinn. Dringend abgeraten wird seit langem vom Besuch des kenianisch-somalischen Grenzgebietes und von bestimmten Stadtvierteln in Nairobi (Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete). Dieses entspricht auch der Einschätzung der Kenya Tourism Federation. Ebenfalls dringend abgeraten wird vor Besuchen der Region Lamu, einschließlich des Lamu-Archipels und vor Fahrten in die Altstadt von Mombasa – eine Einschätzung, die, was das Lamu-Archipel und die Altstadt Mombasas angeht, aus kenianischer Sicht nicht geteilt wird. Dennoch empfiehlt es den Bundesbürgern, die Hinweise des Auswärtigen Amtes zu respektieren. Die Hinweise bezüglich der Altstadt von Mombasa betreffen nicht die Transfers durch die Stadt, welche üblicherweise bei Fahrten vom Internationalen Flughafen zu den nördlich und südlich angrenzenden Küstenregionen durchquert werden wird. Reisende, denen der Unterschied zwischen Reisewarnungen, Reisehinweisen und Sicherheitshinweisen nicht vollständig klar ist, finden auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes eine gute entsprechende Zusammenfassung. Zu Fragen, was Reisesicherheit in Kenia angeht, hat die „Kenya Tourism Federation“, der Dachverband der kenianischen Tourismuswirtschaft, bereits vor einigen Jahren ein Tourist Safety & Communication Centre eingerichtet, welches über Hotlines verfügt, bei welchen sowohl Touristen als auch Touristiker aktuelle Informationen einholen können. Außerdem sind durch das Tourist Safety & Communication Centre alle lizenzierten Tourismusanbieter miteinander vernetzt, so dass in Notfällen Informationen ausgetauscht und entsprechend gehandelt werden kann.
Quelle: Kenya Tourism Board (mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes)

*Reisekontor Schmidt übernimmt für diese Angaben keine Gewähr