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Mitbringsel aus Kenia: Schwarze Seife

Kokusnuss in Kenia zur Herstellung von Schwarzer Seife
07.01.2020

Sie suchen ein Mitbringsel aus Kenia, abseits der berühmten kunstvollen und vielfältigen Schnitzereien? Ethnischer oder Keramikschmuck ist auch nicht das Richtige?
Wie wäre es dann mit „Ose Dudu“, der berühmten schwarzen afrikanischen Seife? (Ose = Schwarz, dudu = Seife). Die ursprünglich aus Westafrika stammende Seife ist unter Kenianerinnen, die ja für ihre schöne strahlende Haut berühmt sind, sehr beliebt.
Man sagt der Schwarzen Seife mit ihrem natürlichen Peelingeffekt (Achtung bei empfindlicher Haut) nach, sehr wohltuend und ausgesprochen pflegend zu sein.
Die aus ätherischen Ölen von Palmen (Kokosnussöl), reinen Rinden und verbrannten Wegerichblättern hergestellte Bio-Seife verfügt über die antioxidativen und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften von Shea- und Kokosnussöl. Sie enthält zudem reichlich Eisen sowie Vitamin A und E aus der Kochbananenasche. … eine interessante Mischung.
Probieren Sie es einfach aus. Aber achten Sie beim Kauf darauf, keine synthetische Seife zu erwerben, sondern die echte Schwarze Bio-Seife: Schwarze Seife ist eigentlich nicht schwarz. Sie hat eine braune Farbe, ist grob, nicht gleichmäßig geformt und außerdem formbar.

Quelle: nation.co.ke/lifestyle